Seit 1728 ist die Lerbacher Kirche ein beständiger Ort der lebendigen Begegnung und der Verbreitung christlicher Werte.
Lerbacher Kirche mit separatem Glockenturm (c) Günther Koch
Auch das Zusammentreffen älterer Konfirmanden-Jahrgänge in der Lerbacher Kirche und das Wiedersehen mit Freunden, Bekannten und Weggefährten ist dafür immer wieder ein gutes, aktuelles Beispiel.
Am 7. Juni 2026 wird die Ausrichtung des gemeinsamen Gottesdienstes durch den Pastor i.R. Wolfgang Thon-Breuker übernommen, Pastor Thon-Breuker hat vor ungefähr 40 Jahren seine ersten Jahre als Pastor die Lerbacher Gemeinde begleitet und wohnt nach auswärtigen Zeiten seit einigen Jahren wieder in Lerbach.
Pastor i.R. Wolfgang Thon-Breuker, 2021 (c) Björn Thienenkamp
In der aktuellen Kirchenzeitung Von Turm zu Turm, Ausgabe 42 wird bereits auf die bevorstehende Jubel-Konfirmation 2026 in Lerbach hingewiesen. Alle Jubel-Konfirmanden sind eingeladen.
Titelbild: Weg am Osteroder Mühlengraben (c) Uta Herrmann, VTzT-Kirchenzeitung
Inzwischen wurden die erreichbaren Jubel-Konfirmanden zu diesem Zusammentreffen der älteren Jahrgänge eingeladen und die Kirchengemeinde ist bemüht, möglichst viele Lerbacher Konfirmanden wieder in der Lerbacher Kirche zu versammeln.
Von Turm zu Turm Kirchenzeitung, Nr. 42, Seite 25
Hier die erreichbaren Fotos der ältesten Konfirmations-Jahrgänge dieser Jubel-Konfirmation 2026.
Am 7. Juni 2026 treffen sich alle Beteiligten bereits um 13:30 Uhr zu gemeinsamen Gruppenfotos an der Kirche, bevor um 14:00 Uhr der Gottesdienst in der Lerbacher Kirche beginnt und mit einem Beisammensein und Wiedersehen im Hotel Sauerbrey ausklingt.
Wer sich noch „last-minute“ für die Teilnahme entscheiden möchte, ist herzlich eingeladen und meldet sich bitte beim Lerbacher Kirchenvorstand.
Seit Januar 2026 trafen sich wieder die Lerbacher Freunde – Samstag für Samstag, teilweise bei Schnee und Eis und Sauwetter – um das 61. Hexenzipfel-Osterfeuer vorzubereiten.
Früher Handwagen oder Pferd und Wagen – heute PS-verstärkt (c) Frank KochIn der Osterfeuer-Gemeinschaft schmeckt es zum Einsatzende am besten … (c) Frank KochDer richtige RichteBaum ist gefunden (c) Frank KochOstersamstag, kurz nach 6 Uhr – Der Richtebaum wird aus dem Wald geholt (c) Frank KochMit vereinten Kräften zum Osterfeuerplatz… (c) Frank Koch
In bewährter und gekonnter Art haben sowohl junge als auch ältere Lerbacher:innen über viele Wochen die erforderliche Hecke gesammelt und transportiert und dabei wieder viele gemeinsame Stunden erlebt.
Wenn die Baumstumpen vom Vorjahr freigelegt sind, kann der vergrabene „edle Tropfen“ nicht weit weg sein. (c) Frank KochDer „edle Tropfen“ ist unbeschadet gefunden … (c) Frank KochZum Wohl auf die lange Tradition der Lerbacher Osterfeuer (c) Frank KochDer Richtbaum wird gesetzt und verankert (c) Frank KochDas Osterfeuer-Frühstück ist legendär … (c) Frank Koch
Ganz besondere Erlebnisse erzeugen dann die Tage vor Ostern und beim Aufbau des Osterfeuers.
Eine Stärkung ist zwischendurch immer angebracht (c) Frank KochFachmännisch – mit vielen guten Ratschlägen – wird das Osterfeuer gemeinsam errichtet (c) Frank KochMittags ist es geschafft ! Der Osterfeuer-Abend wird vorbereitet. (c) Frank Koch
Schon vor Einbruch der Dämmerung ist die Erwartung groß rings um das aufgebaute Osterfeuer . Die Fackelschwinger beginnen den feurigen Ablauf des Abends …
Brennende Holzfackel werden geschwungen (c) Frank KochDie Fackelschwinger stecken das Osterfeuer an (c) Frank Koch
Wenn das Feuer lodert, entsteht ringsum eine wohliche Wärmestrahlung, die für den richtigen Abstand zum lodernden Feuer und dem heftigen Funkenflug sorgt.
61. Hexenzipfel-Osterfeuer 2026 (c) Frank Koch
Auch an diesem Ostersamstag 2026 haben viele Lerbacher und ihre Besucher aus Nah und Fern ein beeindruckendes Osterfeuer auf dem Bergrücken zwischen dem Backofental und der Mühlenwiese miterlebt.
Dank an alle Mitwirkenden und Besucher. Wir erwarten Euch auch gerne wieder im nächsten Jahr.
Die Vorbereitungen zum diesjährigen, 61. Osterfeuer im Hexenzipfel laufen auch 2026 nach Plan.
tAuch bei Schnee und Kälte geht es voran !Screenshot
Später Beginn, bedingt durch die lange Schnee-Periode.
Selbst die Beseitigung der Kuhfladen auf dem Osterfeuerplatz hat sich – vorläufig – erledigt.
Viele Hände in der Kette …
Eine gute Beteiligung und viel Spaß beim Heckemachen – und danach – bringen uns gut voran.
Ohne gute Technik kaum zu schaffen.
Mehr als ausreichend Möglichkeiten zum Schlagen der Hecke und genug Transportkapazitäten sorgen für einen reibungslosen Ablauf bei den Arbeitseinsätzen an den Samstagen vor Ostern.
Das sind DIE Bratwürste !
Dieses Fotos vom Grillen ist auch sooo schön. Nirgendwann und nirgendwo schmecken die Würstchen so gut wie beim Osterfeuer.
Fachleute bei der Arbeit
Auch das 61. Osterfeuer wird in gewohnter Dimension am Ostersamstag, 4. April 2026 auf dem Drachesteigeplatz stehen und hoffentlich viele Gäste anlocken.
Kommt, macht mit und seid dabei. Das sind immer wieder einzigartige Erlebnisse.
Am kommenden Samstag, 14.03.2026 treffen wir uns wieder um 9.00 Uhr im Hexenzipfel und schneiden im Wald eine Forstschneise frei. Die weitere Hecke transportieren wir dann zu unserem Osterfeuerplatz.
Die Osterfeuer-Vorbereitungen 2026 laufen wieder wie geplant …
Jetzt schon Dank an alle Beteiligten, die seit Wochen das 61. Osterfeuer 2026 im Hexenzipfel planen und aktiv vorbereiten.
Wir werden dann noch einen weiteren Vorbericht geben über das aktuelle Geschehen mit dem zeitlichen Ablauf am Ostersamstag 4. April 2026 – unserem 61. Osterfeuer im OberLerbacher Hexenzipfel.
Gottesdienst am Heiligabend mit Krippenspiel 2025 Gisela Scheerschmidt, 02.2026
Alle Jahre wieder … Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind…
Lerbacher Kirche, Heiligabend 2025 (c) Julia Jasmin Schönhoff
Seit Anfang November 2025 haben wir mit den beteiligten Kindern ein Weihnachtskrippenspiel in einer etwas anderen Form eingeübt. Dazu gehörten natürlich auch einige Abstimmungen mit dem Ergebnis eines aufgelockerten Krippenspiels, welches die anwesenden Gemeindemitglieder in das Krippenspiel mit einbezogen hat.
Einzug der Krippenspieler (c) Julia Jasmin SchönhoffEinzug der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Einzug der Krippenspieler vom Eingang bis vor den Altar.
Begrüßung durch Gisela Scheerschmidt, geb. Schönfelder (c) Julia Jasmin Schönhoff
Mit einer kurzen Begrüßung und Einleitung wurden die Krippenspieler und Kirchenbesucher auf den Heiligabend-Gottesdienst eingestimmt.
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
An der Registrierungsstelle werden zunächst alle Mitspieler mit Namen und Rolle vorgestellt.
Jonathan Acker: Beamter Servus Helena Arenz: Engel Gabriel + König Balthasar Finn Baumann: Hirte Richard Kimble + König Kaspar Jonas Baumann: Josef Hauke Bertram: Erzähler + Beamter Brutus + König Herodes Hannah Just: Maria Lukas Just: Hirte David Ben Jesse Emma Vaiana: kleiner Engel Henrik Vaiana: Hirte Kain Ben Eva Stella Vaiana: König Melchior Sophie Viebrans: kleiner Engel
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Die Weihnachtsgeschichte als Krippenspiel, die den Kern der biblischen Weihnachtsgeschichte bewahrt.
In jener Zeit ordnete der Kaiser an, dass alle Menschen im Land sich registrieren lassen mussten. Jeder sollte dafür in die Stadt zurückkehren, aus der seine Familie stammte.
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
So machte sich auch Josef auf den Weg – von Nazareth nach Bethlehem, zusammen mit Maria, seiner Verlobten. Maria war schwanger.
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Als sie in Bethlehem ankamen, war die Stadt überfüllt. Überall suchten Menschen nach einem Platz zum Übernachten. Für Maria und Josef war kein Zimmer mehr frei. Schließlich fanden sie nur noch einen einfachen Unterschlupf, dort, wo sonst Tiere untergebracht waren.
Darstellung der Krippenspielerr (c) Julia Jasmin Schönhoff
Dort brachte Maria ihr Kind zur Welt. Sie nannte ihn Jesus. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es keinen anderen Platz für sie gab.
Lerbacher Kirche (c) Julia Jasmin Schönhoff
Aber der Engel sagte: „Habt keine Angst! Ich bringe euch eine gute Nachricht, die allen Menschen große Freude bringen wird: Heute ist in Bethlehem ein Retter geboren – Christus, der Herr. Daran werdet ihr ihn erkennen: Ihr werdet ein Kind finden, in Tücher gewickelt, das in einer Krippe liegt.“
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Auf einmal war der Engel umgeben von einer großen Schar himmlischer Wesen. Sie lobten Gott und riefen: „Ehre sei Gott im Himmel, und Frieden auf der Erde für die Menschen, die er liebt!“
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Als die Engel verschwunden waren, sagten die Hirten zueinander: „Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was dort geschehen ist.“
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria, Josef und das Kind in der Krippe. Als sie das sahen, erzählten sie allen, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten.
Maria aber bewahrte all diese Worte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach.
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Die Hirten kehrten zu ihren Schafen zurück. Sie lobten und dankten Gott für alles, was sie gesehen und gehört hatten – denn es war genau so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.
Darstellung der Krippenspieler (c) Julia Jasmin Schönhoff
Nach den traditionellen WeihnachtsLiedern „Stille Nacht, heilige Nacht“, „Kommet ihr Hirten“, „Ihr Kinderlein kommet“,, „Oh du fröhliche…“ und „Dies ist die Nacht, da mir erschienen…“, sowie dem Weihnachtssegen erfolgte der Auszug der Krippenspieler mitten durch die Gemeinde.
An der Orgel: Lena Scheerschmidt (c) Julia Jasmin Schönhoff
Lena hat auch beeindruckend „Ave Maria“ gesungen und wunderbar unsere Lerbacher Orgel gespielt.
Die weihnachtliche Lerbacher Kirche 2025 (c) Julia Jasmin Schönhoff
Das weihnachtliche Orgelnachspiel beendete den Heiligabend-Gottesdienst und begleitete in die folgenden Weihnachtstage.
Besonderen Dank richte ich an die Mitwirkenden des Krippenspiels, die daran teilnehmende Gemeinde, an Sigrid Pagel für die Mitarbeit, Lena Scheerschmidt an der Orgel und Julia Jasmin Schönhoff für die wunderschönen Fotos, also an Alle, die mit uns gemeinsam diesen Heiligabend-Gottesdienst gestaltet haben.
Prädikantin im Kirchenkreis Harzer Land Gisela Scheerschmidt
Jetzt hat man auch im Harzbereich in einer klaren Nacht Polarlichter gesehen und Brigitte K. hat sofort die Kamera gezückt …
Polarlichter (c) Brigitte Krug
Polarlichter treten hauptsächlich in den Polarregionen auf, wo die Feldlinien die Atmosphäre durchdringen. Sie kommen sowohl in nördlichen Breiten (Nordlichter, auch aurora borealis) als auch auf der Südhalbkugel vor (Südlichter, auch aurora australis). Besonders häufig treten Polarlichter in Alaska, Kanada, Finnland, Island und Norwegen auf.(c) Wikipedia (vielmehr unter Wikipedia)
Nordlichter über Hörden (c) Brigitte KrugDie Wetterforschungen und die Wettervorhersagen sind zunehmend genauer und langfristiger(c) meteored
Kälte, Schnee, Nässe und Eis bestimmen in diesem Januar 2026 weitgehend das Wettergeschehen.
Blick zum Kuhkolk (c) Karin Pinnecke
… und immer wieder erstaunlich, dass der Lerbach es schafft, von beiden Hangseiten das Regen- und TauWasser durch das ganze Tal hindurch bis in die Söse zu transportieren.
Der Lerbach am Hendrikschen Haus (c) Karin Pinnecke
Selbst der Wintersport zeigte in Lerbach wieder zarte Ansätze.
Fast wie in „alten Zeiten“ auf der Mühlwiese (c) Karin Pinnecke
Kaum ist der hohe Schnee bis auf kleine Schneereste verschwunden, kommen neue Schneeschauer und schaffen einen neuen weißen Teppich.
Der zugefrorene Mühlenteich (c) Karin Pinnecke
WetterVorhersagen gibt es auch schon für einen strengen Februar 2026 – doch der nächste Frühling kommt bestimmt.
Winterschlaf im NaturErlebnisPark (c) Karin Pinnecke
Trotzdem zeigen sich im Lerbachtal und auf seinen beidseitigen Höhen erste zarte Anzeichen darauf, dass die Natur sich in Richtung Frühling mit neuen Mischwäldern weiterentwickelt.
Am Kleeberg mit den Baumhäusern (links) und dem Weg zum Schiefertal (c) Karin PinneckeDie Natur nimmt sich ihren Raum … Hier räumt der Harzklub bald wieder auf und macht den Weg begehbar (c) Frank Koch
Noch sieht es trostlos aus, aber bald sind die Wege wieder geräumt und der frische Mischwald wächst heran und greift sich seinen Raum.
Die Natur nimmt sich ihren Raum … (c) Frank Koch
Auch im Winter gibt es in der Nähe des Lerbachtales schöne Aussichten. Man muß sich nur „auf den Weg machen …“
Aussichtsturm (c) Frank Koch
Vom Aussichtsturm oberhalb vom Kuhkolk gibt es rundum weite Ausblicke über den ganzen Harz und das Harzvorland.
Blick auf die Clausthaler Hochebene beim Prinzenteich und der Ziegelhütte bei Buntenbock (c) Frank Koch
Die Nächte werden spürbar kürzer und die Tage werden langsam aber sicher immer länger und heller.