Autor: Wolfgang Gärtner

  • Lerbacher Heimatblätter 2026

    Gedenken an Joachim Koch und Günther Koch, Lerbach

    Schwerpunkte:
    Joachim: Harzklub,
    Günther: LHB,
    Gemeinsam: Wandergruppe

    Viele Lerbacher kennen die Brüder Joachim und Günther Koch noch besser als ich, aber in den letzt en Jahren hat sich zwischen den Beiden und mir eine Verbindung entwickelt, in der ich ihre Eigenschaften und Leistungen intensiv zu schätzen gelernt habe.

    Jeder der beiden Brüder, in seiner jeweiligen, eigenen Art verdient unsere große Hochachtung.

    Joachim Koch,  geb. 12.05.1953 – gest. 17.07.2026
    im Alter von 73 Jahren.

    Joachim war von 2005 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2019 Werkstattleiter im Institut für Technische Mechanik an der TU Clausthal. Joachim wird dafür gewürdigt, dass er stets durchdachte und präzise Lösungen für seine Aufgaben gefunden hat. Diese Fähigkeiten kamen auch dem Harzklub-Zweigverein Lerbach zugute.

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    Joachim Koch, Wegewart Harzklub Lerbach 2001 – 2023 (c) Frank Koch


    Wegewart im Harzklub Lerbach von 2001 – 2023
    Joachim Koch ist seit 1998 Mitglied im Harzklub-Zweigverein Lerbach und seit 2001 Wegewart gewesen. In seinen Jahren als Wegewart im Harzklub -Zweigverein Lerbach entstanden die Wegespinnen mit Hinweisen auf den Hexenstieg und andere Örtlichkeiten in- und außerhalb von Lerbach. Das freischneiden der Wege und der Aufstiege erforderte immer eine gute Organisation. Seine besondere Aufgabe war die Aufstellung der Wege-Beschilderung. Die Schilder mussten im Laufe seiner Tätigkeit immer wieder ausgewechselt werden, wenn sie veraltet und verwittert waren. Davon gibt es in unserem Lerbacher Bereich circa 315 Schilder. Am Anfang fertigte Joachim die Beschriftung noch selber an, erst später erledigte das dann der Hauptverein des Harzklubs. Die Einteilung der Harzklub-Mitarbeiter zu den Arbeitseinsätzen erforderte seine Fähigkeit, die Gemeinschaft der Mitglieder in den Vordergrund zu stellen. Menschen zur Mitarbeit zu finden, ist heute nicht so leicht, aber Joachim ist das gut gelungen. Es gelang Joachim immer, eine starke Truppe zusammenzustellen.
    Der gute Zustand der Beschilderung und der Anlagen unseres Betreuungsgebietes des Harzklubs Lerbach lag ihm immer sehr am Herzen und dafür gebührt ihm der Dank des Harzklubs und der Öffentlichkeit.
    Frank Koch, 1. Vorsitzender Harzklub-Zweigverein Lerbach

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    Joachim Koch inmitten seiner Harzklub-Mithelfer (c) Frank Koch

    Für seine Leistungen wurde Joachim Koch 2022 mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Osterode am Harz ausgezeichnet.

    …..

    Günther Koch, geb. 22.02.1948 – gest. 03.09.2026
    im Alter von 78 Jahren.
    Günther wurde in Lerbach unter Freunden Pauli genannt. Er selber bezeichnete sich auch als HarzLer (aus Harz und Lerbach).

    Für die Lerbacher Heimatblätter hat Günther über viele Jahre die Umschlagseiten gestaltet.

    …..

    Mit dem von Günther Koch 1985 auf einer der Hexenzipfel-Wanderungen komponierten Lied nehmen die Hexenzipfel-Freunde Abschied von ihren verstorbenen Mitgliedern.
    Schon der erste Vers sagt alles:
    „Nimm dir jetzt ein bisschen Zeit-denk nach- und sei bereit,
    fast ist’s eine Ewigkeit – so schön, schön war die Zeit …“

    … und hier weitere Fotos der OberLerbacher Freunde von Joachim und Günther mit ihrer Hexenzipfel-Wandergruppe.

    Wanderung 1989 (c) Frank Koch
    (c) Frank Koch
    Wanderung 1986 (c) Frank Koch
    Wanderung 1989 (c) Frank Koch
    Wanderung 1993 (c) Frank Koch

    (c) Frank Koch

    Ausführliche Bild-und TextInformationen im
    Gedenken an die Brüder Achim und Günther Koch unter:

    https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=58083

  • Gedenken an Joachim Koch und Günther Koch, Lerbach

    Viele Lerbacher kennen diese beiden Brüder Joachim und Günther noch besser als ich, aber in den letzten Jahren hat sich zwischen den Beiden und mir eine Verbindung entwickelt, in der ich ihre Eigenschaften und Leistungen aufmerksam zu schätzen gelernt habe.

    Jeder der beiden Brüder, verdient in seiner jeweiligen, eigenen Art eine besondere Hochachtung.

    Joachim Koch,  geb. 12.05.1953 – gest. 17.07.2026
    im Alter von 73 Jahren.



    Wegewart im Harzklub Lerbach von 2001 – 2023

    Joachim Koch ist seit 1998 Mitglied im Harzklub-Zweigverein Lerbach und seit 2001 Wegewart gewesen. In seinen Jahren als Wegewart im Harzklub Lerbach entstanden die Wegespinnen mit Hinweisen auf den Hexenstieg und andere Örtlichkeiten in- und außerhalb von Lerbach. Das freischneiden der Wege und der Aufstiege erforderte immer eine gute Organisation. Seine besondere Aufgabe war die Aufstellung der Wege-Beschilderung. Die Schilder mussten im Laufe seiner Tätigkeit immer wieder ausgewechselt werden, wenn sie veraltet und verwittert waren. Davon gibt es in unserem Lerbacher Bereich circa 315 Schilder. Am Anfang fertigte Joachim die Beschriftung noch selber an, erst später erledigte das dann der Hauptverein des Harzklubs. Die Einteilung der Harzklub-Mitarbeiter zu den Arbeitseinsätzen erforderte seine Fähigkeit, die Gemeinschaft der Mitglieder in den Vordergrund zu stellen. Menschen zur Mitarbeit zu finden, ist heute nicht so leicht, aber Joachim ist das gut gelungen. Es gelang Joachim immer, eine starke Truppe zusammenzustellen.

    Der gute Zustand der Beschilderung und der Anlagen unseres Betreuungsgebietes des Harzklubs Lerbach lag ihm immer sehr am Herzen und dafür gebührt ihm der Dank des Harzklubs und der Öffentlichkeit.
    Frank Koch, 1. Vorsitzender Harzklub-Zweigverein Lerbach

    Für seine Leistungen wurde Joachim Koch 2022 mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Osterode am Harz ausgezeichnet.

    Fotos der Lerbacher Harzklub-Aktiven (c) Frank Koch

    Joachim Koch, Wegewart Harzklub Lerbach 2001 – 2023
    Vielfältige Harzklub-Aufgaben sowohl im Ort als auch in der Landschaft
    Joachim Koch inmitten seiner Harzklub-Mithelfer

    Günther Koch, geb. 22.02.1948 – gest. 03.09.2026
    im Alter von 78 Jahren.
    Günther wurde in Lerbach unter Freunden Pauli genannt. Er selber bezeichnete sich auch als HarzLer (aus Harz und Lerbach).

    Aus den umfangreichen Aktivitäten sind die Tätigkeiten von Günther Koch für die Lerbacher Heimatblätter besonders hervorzuheben. Mit viel Liebe und besonderer Aufmerksamkeit hat Günther über viele Jahre die Umschlagseiten der Lerbacher Heimatblätter mit seinen ausgesuchten Naturfotos gestaltet.

    … und hier weitere Fotos der OberLerbacher Freunde und ihrer Hexenzipfel-Wandergruppe

    Wanderung 1989 (c) Frank Koch
    (c) Frank Koch
    Wanderung 1986 (c) Frank Koch
    Wanderung 1989 (c) Frank Koch
    Wanderung 1993 (c) Frank Koch

    Nachfolgend Fotos von Günther Koch.

    Wandern, Bergsteigen und Fotografieren waren ein großer Teil seiner besonderen Leidenschaften.

    Günther Koch beim Bergsteigen: Juni 1984 an der Zugspitze und Zermatt (c) Günther Koch
    Günther Koch beim Bergsteigen: Juli 1985 in Bolivien (c) Günther Koch
    Günther Koch beim Bergsteigen: Mai 1990 in Alaska (c) Günther Koch
    Nebel im Lerbachtal (c) Günther Koch
    Nebel im Lerbachtal (c) Günther Koch
    Claras Höhe (c) Günther Koch

    Blick vom Schwarzenberg auf OberLerbach (c) Günther Koch
    Marienblick (c) Günther Koch
    Blick vom Schwarzenberg auf OberLerbach (c) Günther Koch
    Blick von der Oberen Harzstrasse zum Mühlental (c) Günther Koch
    Aussicht von Körnigsecke auf die Lerbacher Hütte (c) Günther Koch
    Aussicht von Körnigsecke zur Oberen Harzstrasse (c) Günther Koch
    Blick vom Hegemaxweg auf den Hexenzipfel (c) Günther Koch
    Osterfeuer OberLerbach (Hexenzipfel) (c) Günther Koch
    Osterfeuer Hexenzipfel (c) Günther Koch
    Osterfeuer OberLerbach (Hexenzipfel) (c) Günther Koch
    Osterfeuer OberLerbach (Hexenzipfel) (c) Günther Koch
    Fichtenzapfen (c) Günther Koch
    Sonnenblume (c) Günther Koch

    … und nachfolgend weitere interessante Links auf Internetbeiträge (Blogs) mit Arbeiten von Günther Koch.

    Draussen – Interview mit der BZ, 22.12.2022
    https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article237215907/Draussen-Interview-mit-Guenther-Koch.html (wartet auf Freigabe)

    BZ-Draussen-GüntherKoch.01.jpg – (c) BZ 22.12.2022
    BZ-Draussen-GüntherKoch.02.jpg – (c) BZ 22.12.2022
    BZ-Draussen-GüntherKoch.03.jpg – (c) BZ 22.12.2022
    BZ-Draussen-GüntherKoch.04.jpg – (c) BZ 22.12.2022

    MDR-Mitschnitt
    „Harz: Hobby-Naturfotograf Günther Koch“ vom 04.03.2024 (2:56 min) Bitte anklicken – Der Film ist wirklich sehenswert!
    http://www.trexx.de/temp/268612237.mp4.zip
    (Freigabe durch den MDR 09.2026)

    mdr-güntherkoch-brocken-04 – (c) MDR 04.03.2024
    mdr-güntherkoch-brocken-03 – (c) MDR 04.03.2024
    mdr-güntherkoch-brocken-04 – (c) MDR 04.03.2024
    mdr-güntherkoch-brocken-02 – (c) MDR 04.03.2024
    mdr-güntherkoch-ilse-01 – (c) MDR 04.03.2024

    Fotogalerie/07.2024 – Naturfoto Günther Koch: https://lerbachtal.de/fotogalerie-04-naturfoto-guenther-koch/

    Bergsteigen im Harz und an der Zugspitze Mitte 1983/Juni 1984:
    https://lerbach.de/index.phpBereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=49896

    Bergsteigen in Bolivien im Juli 1985: https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=57891

    Bergsteigen im Berner Oberland im August 1986: https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=57892

    Bergsteigen im Kleinwalsertal im Juni 1987: https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=57894

    Bergsteigen in den Walliser Alpen im Juli 1987: https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=57895

    Bergsteigen in Alaska im Mai 1990:
    https://lerbach.de/index.php?Bereich=Beitrag&Aktion=Einzelanzeige&Beitrags_ID=57896

    Harzreise
    Mehr unter:https://www.youtube.com/watch?v=-cnCompPskc

    Koch,Günther-Die Harzreise-01.jpg – (c) Günther Koch

    Hanskühnenburg : Zeitenwandel
    Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=qiRR98gFRZI

    Günther Kochs Bilder sagen mehr als tausend Worte … auch weiterhin!

    Danke, Pauli

    Stand: 12.10.2026

  • BleistiftHaus 07.2026

    Stand: 01. Juli 2026

    BleistiftHaus

    Das BleistiftHaus öffnet wieder seine Türen – Kunst, Virtual Reality und Mitmachen im Harz

    Während der Sommerferien in Niedersachsen ist das BleistiftHaus freitags und samstags von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

    BleistiftHaus, Friedrich-Ebert-Str. 196, 37520 Osterode-Lerbach

    Lerbach. Mitten im Harz befindet sich ein Ort, den es so kein zweites Mal gibt: Das BleistiftHaus.
    Besucher erleben hier, wie aus dem einfachsten aller Werkzeuge außergewöhnliche Kunstinstallationen entstehen und wie analoge und digitale Welten miteinander verschmelzen.

    Wer das BleistiftHaus betritt, steht mitten in einer Kunstinstallation aus rund 500.000 verbauten Bleistiften. Möbel, Lampen, ein Telefon und Skulpturen lassen eine ganze Welt aus Bleistiften entstehen.

    Weitere Tausende Bleistifte liegen bereit und warten darauf, von den Besuchern verbaut zu werden – an bestehenden Installationen oder für neue Ideen. Kreativität entsteht hier im Schwarm: Jede Idee wird zum Ausgangspunkt einer neuen Idee, jeder Beitrag verändert das Ganze. Jeder Besucher zieht seine eigene Linie und hinterlässt damit eine sichtbare Spur im BleistiftHaus.

    v.l.: Rafał Dąbrowski – Burmistrz Ostródy mit Jens Augat – Bürgermeister Osterode/Harz 06.2026

    So wächst das BleistiftHaus Tag für Tag weiter. Die Bleistiftwelt endet jedoch nicht an den Wänden des Hauses: Im eigens entwickelten VR-Spiel betreten Besucher denselben Bleistiftraum noch einmal – diesmal als virtuelle Welt, in der aus jeder Idee neue Ideen wachsen und gemeinsames Bauen nahezu grenzenlos wird. Nach dem gleichen Prinzip entstehen auch Schwarmkunstinstallationen aus Preisetiketten, Schläuchen, Knöpfen und vielen anderen Alltagsmaterialien.

    Was ist Realität? Gibt es eine Realität+?

    Zwischen realer und virtueller Bleistiftwelt stellt sich diese Frage ganz von selbst. Das BleistiftHaus lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung neu zu entdecken und zu erleben, wie aus gemeinsamen Ideen und dem Zusammenspiel analoger und digitaler Welten neue Realitäten entstehen können.

    Während der Sommerferien in Niedersachsen ist das BleistiftHaus freitags und samstags von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

    3. und 4. Juli / 10. und 11. Juli / 17. und 18. Juli /
    24. und 25. Juli / 31. Juli und 1. August / 7. und 8. August 2026 /
    +++
    Zusätzlich können kreative Workshops für Gruppen, Familien, Schulklassen und Unternehmen gebucht werden, bei denen Gemeinschaft, Kreativität und gemeinsames Gestalten im Mittelpunkt stehen.
    +++
    Ebenfalls nach Anmeldung buchbar ist das besondere Angebot „Erlebnisschlaf im BleistiftHaus“.

    BleistiftHaus – Eröffnung 2025

    Das BleistiftHaus richtet sich an Familien, Kunstinteressierte, Technikbegeisterte und alle, die Lust haben, Kreativität auf völlig neue Weise zu erleben.

    Alle Fotos: (c) Kerstin Schulz, BleistiftHaus

    atelier-dreieck
    Kerstin Schulz

    +49 (0) 151 165 224 68
    schulz@atelier-dreieck.de
    www.atelier-dreieck.de

    BleistiftHaus
    Friedrich-Ebert-Str. 196
    37520 Osterode-Lerbach

  • BleistiftHaus 2026

    Anfang Juni 2026 – während der Vorbereitungen für die neue Saison 2026 – haben wir von Kerstin Schulz die Fortschritte im Lerbacher BleistiftHaus gezeigt bekommen.

    In den Niedersächsischen Sommerferien
    vom 2.7. bis 12.8.2026 ist das BleistiftHaus in Lerbach/Harz
    jeden Freitag und Samstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

    Die o.g.Termine 2026 und die weiteren, vielseitigen Aktivitäten sind ausführlich auf der Internetseite vom atelier-dreieck dargestellt.

    Weitere Informationen unter:
    https://www.atelier-dreieck.de/offnungszeiten—preise

  • Jubel-Konfirmation 2026

    Stand: 25.06.2026

    Die Evangelisch-lutherische Gesamtkirchengemeinde Osterode am Harz

    Die Lerbacher Kirche hatte zur Jubel-Konfirmation am 7. Juni 2026 diese Konfirmanden-Jahrgänge eingeladen:
    1950/1951: Kronjuwelen-Konfirmanden
    1955/1956: Gnaden-Konfirmanden
    1960/1961: Eiserne-Konfirmanden
    1965/1966: Diamantene-Konfirmanden

    Von Nah und Fern trafen sich in der Lerbacher Kirche alte Freunde und Weggefährten zu einem Wiedersehen der besonderen Art.

    Jubel-Konfirmation 2026 – Gesamtaufnahme (c) Wolfgang Thon-Breuker
    Kronjuwelen-Konfirmanden 2026 (c) Wolfgang Thon-Breuker

    Kopitzki, Elsbeth, geb. Schönfelder
    Nothdurft, Elfriede, geb. Schönfelder
    angemeldet, aber kurzfristig verhindert waren:
    Fricke, Edith, geb. Sippac
    h
    Mecke, Werner

    ……

    Gnaden-Konfirmanden 2026 (c) Wolfgang Thon-Breuker

    Weigel, Bärbel, geb. Lossie
    Kiwitt, Irene, geb. Peinemann
    Gärtner, Engelke
    Gärtner, Wolfgang
    Oelmann, Ernst-Otto
    Pförtner, Helmut
    Rampolt, Karl
    Regenhardt, Hans-Otto
    angemeldet, aber kurzfristig verhindert waren:
    Lossie, Horst
    Peinemann, Otto

    ……

    Eiserne-Konfirmanden 2026 (c) Wolfgang Thon-Breuker

    Bücher, Ilsetraut, geb. Frank
    Hedrich, Ursula, geb. Bandke
    Bender, Bernhard
    Bertram, Wolfgang
    Bierfreund, Horst
    Koch, Frank
    Kutscher, Rainer
    ……

    Diamant-Konfirmanden 2026 (c) Wolfgang Thon-Breuker

    Faden-Wohlrab, Monika, geb. Wolf
    Müller, Brigitte, geb. Heine
    Oppermann, Marlies
    Peinemann, Bärbel, geb. Wiegand
    Raab, Ursula, geb. Schubert
    Stövesand, Claudia, geb. Bertram
    Haberer, Peter
    ……

    Wie schon in der Einladung beschrieben, war diese Jubelkonfirmation ein wunderbarer Anlass, die Konfirmandinnen und Konfirmanden – teilweise nach vielen Jahrzehnten – wiederzusehen und sich gedanklich auszutauschen.

    Der festliche Gottesdienst mit Pastor Wolfgang Thon-Breuker war geprägt durch Bibeltexte aus dem Psalm 36 und der Apostelgeschichte 4, Verse 32-37, sowie gemeinsamen Danksagungen, Fürbitten, Gedenken und Liedern.

    Pastor Wolfgang Thon-Breuker in der Jubelkonfirmation 2026

    Mit dem Abendmahl der Konfirmanden und der Erteilung Gottes Segens und mit abschließender Posaunen- und Orgelbegleitung endete dieser festliche kirchliche Teil der Lerbacher Jubelkonfirmation 2026 – und mit mir „Seite an Seite“ gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder Engelke Gärtner.

    Zur Erinnerung hat jeder Jubel-Konfirmand eine solche Urkunde bekommen.

    Anschließend bot das Zusammensein im Hotel Sauerbrey die weitere bestmögliche Gelegenheit, ausführliche und intensive Gespräche miteinander zu führen.

    Auch Rainer Kutscher, gen. Fitti war bei den diesjährigen Eisernen Konfirmanden dabei und hat mir ein passendes Konfirmanden-Gedicht vom Lerbacher Heimatdichter Wilhelm Knaute (1857-1939) übergeben, welches ich hier schmunzelnd wiedergebe.

    An die goldenen Konfirmanden in Lerbach 1932
    von Wilhelm Knaute

    Wat is denn dat, wat is denn düt
    mit düssen Konfermanten,
    dä Jungs sind alle grais un witt
    dä Mäkens ole Tanten.

    Wai seichten damals anrescht out
    Vor fünfzig sechzig Jahren,
    Wäi keinem out der Schaule rout
    Mit schwart un blonden Haaren.

    Fast alle wören da noch klein,
    Blot einige wören grot,
    Eck möchtese alle nochmal seihn,
    Doch veele sind all doht.

    Wai waih da outer Schaule keim´n
    Un wören konfermert,
    Da wußtem`von manchereinen
    Nich, wattne woll bescheert.


    V´r dä Jungs wort´Arbte socht.
    Dä Mäkens güng nahn Hacken,
    Im Winter bleeften dä d´rhous
    Un lären Koken un Backen.

    Wecke Jungs keimen in dä Lähr
    Un lähren ein Geschäfte,
    Dä eine Schauster, dä anre Schmett
    Dat richte sek na dä Käfte.

    Un keimen denn dä Twintig an,
    Dä Jungs wörn Zalldaten,
    Dä Mäkens keimen ok sauwäit
    Un wolls sek fräien laten.

    Mit den Fräien harret keine Not,
    Ja wecke hewwet fräien mötten:
    Dä teuften nich up dat Ahmbrod
    Dä harn all ehre getten.

    Nou kamm denn ok dä Tait herran,
    Wo dä Fraue secht tau öhren Mann,
    Höite ahmt bläif mant inne
    Meck is all schlecht tesinne.

    Jetzt sind wäi in der Gegenwart,
    Doch dä is gar nich schöne
    Dä merschten ohne Gegenpart,
    Un schtrunkelt sau allene.

    Doch höite sind wäi nou sauwäit,
    Sind gollne Konfermanten!
    Dä Männre alle gräis un witt
    Dä Damen ole Tanten.

    Der weitere Gedankenaustausch erstreckte sich teilweise über jahrzehntereichende, unterschiedliche Erlebnisse, war aber überwiegend von Fröhlichkeit geprägt. Aber auch die Gegenwart und Zukunft wurden – sowohl positiv als auch kritisch – erörtert.

    Wolfgang und Engelke Gärtner (c) Wolfgang Thon-Breuker

    Später wurde sich verabschiedet mit der Erkenntnis, wie schön und wichtig für uns Alle diese sorgsam vorbereiteten Wiedersehen und Gespräche miteinander sind.

    Gerne war ich bei dieser Jubelkonfirmationen wieder dabei und bedanke mit bei den lieben, aufmerksamen Menschen, die das perfekt organisiert haben.

    Für die Zukunft wünsche ich alles Gute und freue mich auf ein Wiedersehen mit Euch in Lerbach.

    Wolfgang (Wolf) Gärtner, Düsseldorf
    gaertner@interform.de