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  • „Lerbach leuchtet“ – Das Bleistifthaus wird eröffnet

    Wird Lerbach jetzt ein Künstlerdorf?

    17. Oktober 2025

    Lerbach – Atelier Dreieck, Das Bleistifthaus (c) Ralf Gießler

    Lerbach leuchtet – Kunst und Gemeinschaft im Harz

    Lerbach im Harz ist vielleicht kein klassisches Künstlerdorf – aber ein Ort voller kreativer Energie.

    Bereits im 19. Jahrhundert bewahrte Heinrich Pröhle die Harzer Sagen und legte den Grundstein für die regionale Kultur.

    Später prägten Dichter wie Wilhelm Knaute, Komponist Otto Wolf, Fotograf und Hauptlehrer Ernst Bode, Maler wie Hermann Wolf („Maler Hermann“) und Hans-Joachim Schatz die kreativen Aktivitäten im langen Tal.

    Aktuell beeinflussen der Musiker Andreas Buecher und Fotografen wie Otto Schönfelder, Günther Koch („Pauli“) und Jürgen Trull das künstlerische Leben des Lerbachtales.

    Diese Skulptur im Rathaus Osterode kündigt die Eröffnung des „Bleistifthauses“ am 18. Oktober 2025 in Lerbach an.
    Detail_Skulptur zur Eröffnung des Bleistifthauses in der Eingangshalle des Rathauses (c) Stadt Osterode am Harz

    Heute lebt diese Tradition weiter.
    Insbesondere die einzelnen Vereine mit ihren aktiven Mitgliedern, der Bürgerverein für Lerbach, der Heimatverein mit Museum und jährlichen Heimatblättern, die Feuerwehr mit ihrer Wachsamkeit und Kameradschaft im Ort, der Harzklub mit dem unermüdlichen Einsatz für die Naturnutzung, der Kindergarten mit der Vermittlung von Werten und Geschick an unsere Jüngsten, die christlichen Werte der Kirche, der Posaunenchor und Konzerte halten Kultur und Gemeinschaft lebendig.

    Mit Kerstin Schulz, Atelier-Dreieck im Bleistifthaus breitet sich nun die Schwarmkunst im Lerbachtal weiter aus.

    Ohne die anderen Lichtinstallationen „Lerbach leuchtet“ im Ort zu vernachlässigen, stellt „Float“ in der Lerbacher Kirche von Anne Nissen und Steffen König viele besondere und weitere Möglichkeiten der Schwarmkunst dar.

    Schwarmkunst in der Lerbacher Kirche von Anne Nissen und Steffen König (c) Kerstin Schulz


    „Licht und Wasser sind die Grundlage des Lebens. Die Eigenschaften von Wasser, das natürliche Fließverhalten von in Wasser gelöster Tusche und die damit verbundenen Spuren und Formen, bilden die Grundlage der Videoinstallation. Zeichentusche, im Wasser der Schwerkraft folgend, breitet sich aus, Bewegungsspuren werden sichtbar als Videoprojektion auf den bespielten Flächen im Kirchenraum. Eine Dynamik entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der Natur, sei es in Organismen, in der Pflanzenwelt, bei mikro- und makrokosmischen Prozessen oder in Lebenskreisläufen, bei denen Bewegung, Energie und Wachstum den Prozess der Formgebung bestimmen. 

    Schwarmkunst in der Lerbacher Kirche von Anne Nissen und Steffen König (c) Kerstin Schulz

    Die Betrachtenden stehen vor der Projektion oder bewegen sich innerhalb der projizierten Flächen und werden Teil der immersiven Installation (virtuelle Realität), ähnlich einzelner Wassertropfen als Teil eines großen Ganzen.“ (c) Anne Nissen, Steffen König

    Hier zu den weiteren Lichtinstallationen: Lerbach leuchtet.

    Fotoblog-Lerbach leuchtet-Installationen – Kerstin Schulz

    Ein leuchtendes Pochwerk – Uli Matthias

    Osterfeuer aus Lichtschläuchen – Uli Matthias

    V. – Uli Matthias

    Unerhörte Orte – Uli Matthias

    Videoinstallation „Float“ – Uli Matthias

    Schlauchzelt auf Wiese, mit Lichtkunsteigenschaften – Uli Matthias

    Schlauchprofis im Einsatz – Uli Matthias

    Die Nabelschnur verbindet – Uli Matthias

    Märchenhaft – Uli Matthias

    Märchenhaft – Uli Matthias

    Die Nabelschnur verbindet – Uli Matthias – Alle Fotos „Lerbach leuchtet“ (c)Fotos Kerstin Schulz und Texte: Uli Matthias

    Mit der Eröffnung des Lerbacher Bleistifthauses am 18. Oktober 2025 um 17 Uhr – in der früheren Wirkungsstätte vom Dichter Wilhelm Knaute – und dem Schwarmkunst-Projekt „Lerbach leuchtet“ wird das Dorf nun selbst zur hellen Leinwand:
    Abends erstrahlen Häuser, Wege, der Lerbach und Plätze in leuchtenden Kunstobjekten – gemeinsam gestaltet von Bürgern, Vereinen und Künstlern.

    Lerbach leuchtet – im Licht der Kunst und im Herz seiner kreativen Menschen – das ist Schwarmkunst.

    Beste Grüße und einen guten Start wünscht…
    Wolfgang (Wolf) Gärtner
    email: gaertner@interform.de

    PS: Bin schon sehr gespannt auf den Bericht über dieses aktuelle Lerbacher Schwarmkunst-Ereignis.

    In bewegten Bildern – bitte jeweils im weißen Feld anklicken … mehr unter:
    https://www.atelier-dreieck.de/lerbach-leuchtet

    und:

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/hybride-ausstellung-bleistifthaus-in-osterode-eroeffnet,hallonds-2940.html

  • FotoGalerie/02.25 – Bunt sind schon die Wälder … 10.2025

    Herbstfarben – Nicht nur Sturm- und Regenwetter, auch buntes Laub gehört zum Herbst (c) Dick Mudde, wikipedia

    Wenn der Herbst deutlich spürbar und sichtbar wird, beachten wir oftmals nur die neue, bunte Welt, die sich uns darbietet…

    Ein „herbstbunter Blick“ von der Claras Höhe in das Lerbachtal (c) Karin Pinnecke

    Tatsächlich findet aber jährlich immer wiederkehrend ein natürlicher Ablauf statt, der ganz entscheidend für eine gesunde Natur in den Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter ist …

    Mühlenteich (c) Karin Pinnecke

    Im Herbst verfärben sich die Blätter an den Bäumen und Gehölzen, bevor sie dann abfallen …

    Mühlenteich (c) Karin Pinnecke

    Ursache ist der langsame Rückzug der Pflanzensäfte in den Stamm und in die Wurzeln.

    NaturErlebnisPark (c) Karin Pinnecke

    Bei diesen Farben handelt es sich um Pflanzenfarbstoffe, die teilweise im Blatt bereits vorhanden sind, teils werden sie neu gebildet …

    Viehweide im Oberdorf (c) Karin Pinnecke

    Das Chlorophyll – der Grünfarbstoff – wird abgebaut und andere Blattfarbstoffe sorgen für die bunte Färbung …

    Herbstaustrieb im Oberdorf (c) Karin Pinnecke

    Diese Farbstoffe besitzen eine Schutzfunktion vor dem Sonnenlicht, sodass die im Blatt vorhandenen Säfte in den Stamm überführt werden können, bevor das Blatt schließlich abfällt …

    Unterholz (c) Karin Pinnecke
    Weg zu den Heidelbeerköpfen (c) Karin Pinnecke
    Am Clausberg (c) Karin Pinnecke
    Kunzenloch (c) Karin Pinnecke

    Der Text des VolksLiedes „Bunt sind schon die Wälder“ , der die reiche Farbpalette des Herbstes und die Vergänglichkeit der Natur wiedergibt, wurde 1782 von Johann Friedrich Reichardt verfasst …

    Das ist ein Blätterwald! (c) Karin Pinnecke

    Die einfache, aber ausdrucksstarke Melodie und der treffende Liedertext tragen wesentlich dazu bei, dass dieses beliebte Volkslied von Generation zu Generation weitergegeben wird …

    Farbenpracht (c) Karin Pinnecke

    „Bunt sind schon die Wälder,
    gelb die Stoppelfelder …“

    Wer erkennt die Baumarten? (c) Karin Pinnecke

    „… und der Herbst beginnt.
    Rote Blätter fallen …“

    Felsgehölze (c) Karin Pinnecke

    „… graue Nebel wallen,
    kühler weht der Wind.“

    Rinderweide (c) Karin Pinnecke

    Ich hoffe, daß diese schönen HerbstFotos aus dem oberen Lerbachtal vom „Hexenzipfel“ dazu anregen, dass viele neue Motive für weitere FotoGalerien fotografiert und mir eingereicht werden.

    Golderner Oktober in Lerbach im Hexenzipfel (c) Karin Pinnecke


    Alle Jahreszeiten mit ihren ständigen – immer wieder starken – Naturveränderungen bieten herrliche neue Ansichten vom „schönsten Tal“ im Harz.

    Beste Grüße
    und vielen Dank an Karin für die Herbstfotos 2025


    Wolfgang (Wolf) Gärtner
    email: gaertner@interform.de

    PS: Diese FotoGalerien sind offen für Alle, die ihre besonderen Fotos zeigen wollen.
    Foto-Zusendungen bitte per email mit Bildbeschreibung und Aufnahmedatum.

  • Lerbach und die Kartoffeln

    alte lerbacher Schule

    Kartoffelacker hinter der Alten Schule
    Screenshot

    Hohe Bleek

    (c) Fitness first

    Von wegen Couch Potatoe … Kartoffeln sind voller wertvoller Nährstoffe! Wie effektiv Kartoffeln für deinen Muskelaufbau sind und wie du mit ihnen sogar abnehmen kannst: Hier kommt der ultimative Potatoe-Fitness-Check!

    Inhaltsverzeichnis

    1. Warum sind Kartoffeln gesund?
    2. Kartoffeln zum Muskeln aufbauen
    3. Kartoffeln zum Abnehmen
    4. Gesunde Kartoffel-Rezepte
    5. FAQ zu Kartoffeln
    6. Ernährungs-Benefits bei Fitness First

    mehr unter: https://www.fitnessfirst.de/magazin/ernaehrung/wissen/kartoffeln

    Hohe Bleek, jeder Garten, oben hinter der alten Schule

    mehr unter:
    https://www.falstaff.com/at/news/die-kartoffel-von-der-hungersnot-zum-nationalgericht

    WARUM DIE KARTOFFEL DIE WELT ERNÄHRT

    Die erstaunliche Karriere der Kartoffel: Vom Arme-Leute-Essen zum Kulturgut in vielen Ländern.

    Die Kartoffel hat eine lange Geschichte: Bereits über Jahrtausende in den Anden angebaut, kam sie durch einen Zufall nach Europa. Christoph Kolumbus brachte sie von seiner Amerika-Entdeckung mit und setzte dadurch unbewusst die ersteGlobalisierungswelle in der europäischen Küche in Gang. Schließlich waren u.a. auch Kakao, Mais und Tomaten mit an Bord. Bis die Kartoffel ihren Siegeszug jedoch antreten konnte, dauerte es ein paar Generationen.

    Zuerst waren die Leute skeptisch und wussten nicht, wie sie dieses Nachtschattengewächs anbauen und kultivieren sollten. Doch gerade in den politisch stürmischen Jahrhunderten und Hungerszeiten erwies sie sich als wertvoll.

    (c) falstaff

    Im Gegensatz zum Getreide wurde sie nicht zerstört, wenn Kämpfe über dem Boden tobten. Sie blieb den Winter über auch sicher im Boden verborgen, selbst wenn das Haus und seine Vorräte geplündert oder niedergebrannt wurden. Ein winziger Garten konnte genug hervorbringen, um eine vielköpfige Familie samt Kuh und Schwein zu ernähren. Denn Kartoffeln liefern auf gleicher Fläche zwei- bis viermal so viele Kalorien wie Weizen, wachsen auch in nährstoffarmen Böden und müssen nicht wie Getreide gedroschen werden.

    DIE GROSSE HUNGERSNOT

    Im 18. Jahrhundert war die Kartoffel nach Europa gebracht worden und wurde dort rasch zur alleinigen Ernährungsgrundlage. Gelegentlichen Missernten und kleineren Hungersnöte zum Trotz gab es für viele Eruopäerinnen und Europäer keinen Grund, sich von den Erdäpfeln abzuwenden – bis im Jahr 1845 quer durch Europa die Pflanzen erst welkten und dann verfaulten. Kleine, eiförmige Krankheitssporen wurden vom Wind getragen, durch den Regen eines kalten, feuchten Sommers auf die Blätter gedrückt, fraßen den Pflanzensaft auf und töteten so die Pflanzen. Der Kartoffelfäule – eingeschleppt aus Amerika – waren die Monokulturen schutzlos ausgeliefert.

    In den meisten Ländern war die Nahrungsversorgung der Armen ernsthaft betroffen, besonders durch den unvermeidlichen Anstieg der Getreide- und Brotpreise, in Irland führte dies gar zur Hungersnot (»Great Famine« oder »Irish Potato Famine«). Mit dem Ernteausfall gab es keine Saatkartoffeln fürs nächste Jahr. Auch die hauseigenen Nutztiere wie Schweine oder Kühe waren zu schlachten, weil auch für sie das Futter fehlte. Der Hunger wurde bald durch Skorbut verschärft, der durch den Mangel an Vitamin C verursacht wurde.

    IM ALLTAG DER IREN VERANKERT 

    Die Kartoffel hat besonders Irland historisch geprägt und ist auch heute noch eine der wichtigsten Zutaten der bodenständigen, regionalen irischen Küche. Ob Kartoffelbrot, deftige Eintöpfe bis hin zu süßen Varianten: Erdäpfel bilden in vielen alltäglichen Gerichten die Basis. So ist das Potato Bread ein aus Kartoffelteig hergestelltes Fladenbrot, das zum Frühstück oder als Beilage gereicht wird. Bei Boxty handelt es sich um irische Kartoffel-Pancakes oder -Puffer, bei denen gekochte und rohe Kartoffeln kombiniert und sowohl süß als auch herzhaft gegessen werden. 

    Screenshot

    Kartoffeln sind auch unverzichtbar in den typischen Eintöpfen, wie im als Nationalgericht bezeichneten Irish Stew (mit Lammfleisch und Gemüse) oder auch im Irish Coddle (mit Zwiebeln, Würsten und Speck). Beim Shepherd’s Pie kommt Kartoffelpüree als goldbraune Haube über einen Auflauf mit Faschiertem zum Einsatz. Und cremiges Kartoffelpüree, mit Kohl und Frühlingszwiebeln verfeinert, heißt Colcannon, das mit Festen und Traditionen verbunden ist. So werden etwa zu Halloween kleine Überraschungen darin versteckt.

    NÄHRSTOFF-RELEVANZ 

    Durch den hohen Anteil an Stärke machen Erdäpfel nicht einfach nur satt. Aufgrund der relativ großen verzehrten Mengen tragen sie – nicht nur in Irland, sondern auch bei uns – zudem wesentlich zur Aufnahme von Vitamin C bei. Auch für die Magnesium- und Kaliumzufuhr sind sie interessant. Das ist für all jene wichtig, die mit Blutdruck ein Thema haben. Denn Kalium ist der Gegenspieler von Natrium und trägt zur Regulation des Blutdrucks bei.

    Zudem spielen Kartoffeln für die Eiweißzufuhr eine Rolle. Zwar haben sie nur zwei Prozent Eiweiß, dieses aber mit hoher biologischer Wertigkeit. In Kombination mit Ei übertrifft die Ausbeute für die körpereigene Eiweißproduktion sogar jene von Rindfleisch oder Milch. Und zu guter Letzt: Dass Kartoffeln per se ein Dickmacher wären, ist ein Mythos. Zu 80 Prozent bestehen sie nämlich aus Wasser. Es kommt also darauf an, wie sie zubereitet werden.

  • BleistiftHAUS – Eröffnung am 18. Oktober 2025

    Schwarmkunst (engl. crowd art) ist die Bezeichnung dafür, wenn viele Menschen im  Kollektiv Kunst machen. Künstler, die sich der Schwarmkunst bedienen, übertragen ihre kreative Begeisterung auf viele Menschen, die Schwarmkünstler, die mit ihnen zusammen Kunstwerke schaffen wollen.

    Schwarmkunst ist eine sozial interaktive Kunstrichtung, die initiiert und angeleitet werden muss, sich dann aber selbständig fortsetzt. Dabei entstehen erfahrungsgemäß intensive Kontakte unter den Schwarmkünstlern. …

    Jeder kann mitmachen. Auch kleinste Beiträge summieren sich zu einem großen Ganzen und machen jeden Beteiligten, als Teil einer Gruppe, zum erfolgreichen Schwarmkünstler. Schwarmkunst fördert die Reflexion und Kommunikation über Kunst in einem sehr hohen Maß. Schwarmkunstprojekte setzen sich so mit gesellschaftlichen Themen auseinander und nutzen dafür eine eigene Sprache, quasi „mit Herz und Hand“. Schwarmkünstler finden so einen Zugang auch zu schwierigen sozial kritischen Themen.

    Wer zum Schwarmkünstler wird, ist wenig später durch Nachfragen anderer Besucher schon selber Kunstvermittler. Womit die Frage „ist das Kunst“ plötzlich eine neue, sehr persönliche Dimension bekommt. Dieser vielschichtige und kommunikative Prozess ist Bestandteil des Gesamtkunstwerks und lockt Schwarmkünstler jeder Altersklasse an …

    Es entstehen temporäre, vielschichtige und kommunikative Kunstwerke mit einem ganz eigenen Reiz.

    Eine Vertreterin der Schwarmkunst in Deutschland ist die Künstlerin Kerstin Schulz (Atelier Dreieck) aus Gehrden bei Hannover. ... Kerstin Schulz vertritt die These, dass Kunst und Gestalten Urbedürfnisses des Menschen seien. Sie ist fasziniert davon, mit Massen an Menschen zusammen Kunst zu machen und so im Schwarm etwas Großes zu schaffen, etwas, was sie als Einzelkünstler nie schaffen könnte. (c) Auszug aus Wikipedia „Schwarmkunst“

    Und am Abend des 18. Oktober 2025 leuchtet es an vielen Plätzen im Lerbachtal – entstanden gemeinsam in Lerbach durch „Schwarmkunst“.

    Schwärmerische Grüße
    Atelier-Dreieck
    Kerstin Schulz

  • FotoGalerie/01.25 – Jürgen Trull

    September 2025:

    Wenn ich in meinem Heimatort Lerbach auf gute, alte Fotos aufmerksam werde, dann sind damit Namen wie Heimatdichter Wilhelm Knaute, Hauptlehrer Ernst Bode, aber dann auch schon Fotos von Otto Schönfelder, u.a. verbunden.
    In der Gegenwart mit moderneren Aufnahmegeräten fallen mir besonders Drohnenaufnahmen von Andreas Buecher und Naturfotos von Günther Koch, u.a. auf.

    Aber wer die aktuellen Fotos von Jürgen Trull betrachtet, der erkennt die Feinheiten und Besonderheiten, mit denen Jürgen uns einzigartig mit seinen Fotos die Tier- und Pflanzenwelt in unserer Harz-Heimat zeigt.

    Zum HarzNatur-Fotowettbewerb 2025 hat Jürgen Trull im Frühjahr 2025 mehrere Fotos eingereicht.
    Als großen Erfolg in diesem Wettbewerb wurde Jürgen Trull als Gesamtsieger mit dem Foto: Waldeidechsen ausgezeichnet.

    1. Preis: Waldeidechsen (c) Jürgen Trull –
    Gesamtsieg und Platz 1 Kategorie A – Der erste Preis in der Kategorie A („Es rennt, fliegt und krabbelt – Tiere im Nationalpark“) ging an Jürgen Trull aus Osterode für seine „Waldeidechsen“.

    Der HarzNatur-Fotowettbewerb zeigt aus dem Harz die besten NaturFotos in den Kategorien:
    A: Tiere im Nationalpark
    B: Landschaftsaufnahmen
    C: Makro- und Nahaufnahmen
    D: Die schönsten Wege im Nationalpark

    Hier die weiteren eingereichten NaturFotos von Jürgen Trull zum Fotowettbewerb 2025 :

    Schwalbenschwanz (c) Jürgen Trull
    Schließmundschnecke (c) Jürgen Trull
    Kratzdistelrüssler (c) Jürgen Trull
    Clausthaler Flutgraben (c) Jürgen Trull
    Achtermann-Loipe (c) Jürgen Trull

    Ende August 2025 wurden die diesjährigen Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2025“ im Ritterhaus-Museum in Osterode ausgezeichnet.
    Der Schirmherr des Wettbewerbs, der Niedersächsische Umweltminister Christian Meyer, zeichnete Jürgen Trull als Gesamtsieger aus und überreichte feierlich die Urkunden an die siegreichen Fotografen.
    Die Veranstalter des Fotowettbewerb HarzNATUR sind der Nationalpark Harz, die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der SilverLynx Media GmbH.

    Preisverleihung im Fotowettbewerb HarzNATUR 2025 im Museum im Ritterhaus in Osterode (von links): Dr. Roland Pietsch (Nationalpark Harz), Mario Hildebrandt (Preisträger:: Makro- und Nahaufnahmen),
    3. von links: Jürgen Trull (Gesamtsieger und Preisträger Kategorie A: „Tiere im Nationalpark“),
    Umweltminister Christian Meyer, Jürgen Borris (Preisträger „Die schönsten Wege“), Ole Anders (Harzer Luchsprojekt), Juliane Schuster (SylverLynx Media GmbH), Andreas Wulf (Jungfer Verlag und Druckerei GmbH), (Foto: Martin Baumgartner)

    Der HarzNatur-Fotowettbewerb ist auch mit einem jährlichen Kalender verbunden. In diesem Bildkalender sind auch zwei Fotos von Jürgen Trull (Waldeidechsen und Schwalbenschwanz) großformatig abgebildet. Auch das ist eine weitere Anerkennung seiner Fotos! Der Verkaufserlös kommt dem Harzer Luchsprojekt zugute.

    Der Lerbacher Jürgen Trull und seine Frau Monika sind sehr oft in der Natur mit dem Fotoapparat unterwegs. Dementsprechend ist über Jahrzehnte ein umfangreiches Bildarchiv entstanden.

    Auch der Nationalpark Harz wirbt auf seiner Website unter „Nationalpark erleben“ mit diesem Foto(unten) von Jürgen Trull.

    Das Bild zeigt Monika Trull auf der Schusterklippe bei Altenau im Spätherbst 2006.

    Die ausgezeichneten NaturFotos von Jürgen Trull genießen schon seit längerer Zeit in verschiedenen Medien eine besondere Aufmerksamkeit.

    Der Lerbacher Buchenwald am Langenberg im Frühling,. 05.2024 (c) Jürgen Trull

    Im Mai 2024 hat uns Jürgen Trull auch schon wunderbare Frühlingsbilder in der Lerbacher Landschaft gezeigt unter: https://lerbachtal.de/fotogalerie-fruehling-2024/

    Die Internetseite: https://www.fotowettbewerb-harznatur.de ist wirklich sehr ansprechend gestaltet und informativ.

    https://www.fotowettbewerb-harznatur.de

    Diese Internetseite zeigt neben ausführlichen Informationen eine große Anzahl vielfältiger, hervorragender Harzfotos von weiteren naturbegeisterten Harz-Fotografen.

    „Fotos sagen mehr als tausend Worte.“

    Beste Grüße

    Wolfgang (Wolf) Gärtner
    Düsseldorf
    email: gaertner@interform.de